Cosima Henman: Die deutsche Schauspielerin, ihre Karriere und die Zusammenarbeit mit Vater Granz Henman

Cosima Henman hat sich mit Rollen in deutschen Kinofilmen, Fernsehserien und Streamingproduktionen einen eigenen Platz in der Schauspielbranche erarbeitet. Bekannt wurde sie bereits als Jugendliche mit dem Fußballfilm „Teufelskicker“, bei dem ihr Vater Granz Henman Regie führte. Seitdem hat sie ihr Repertoire kontinuierlich erweitert und spielte unter anderem in „Der Lehrer“, „Hammerharte Jungs“ und „Beasts Like Us“. Neben der Schauspielerei interessiert sie sich zunehmend für Drehbücher und Regie und entwickelt eigene Filmideen. Ihre Zusammenarbeit mit ihrem Vater zeigt, wie familiäre Nähe und berufliche Eigenständigkeit in der Filmbranche zusammenkommen können. Mit der Krimireihe „Behringer und die Toten“, dem Animationsfilm „Tafiti – Ab durch die Wüste“ und neuen Fernsehprojekten ist sie auch in jüngeren Produktionen präsent. Cosima Henmans Werdegang erzählt damit nicht nur von einer frühen Schauspielkarriere, sondern auch von einer Künstlerin, die ihre Rolle hinter der Kamera ausbauen möchte.

Kurzbiografie

DetailInformation
Vollständiger NameCosima Henman
Geburtsdatum21. Dezember 1996
GeburtsortKöln, Deutschland
NationalitätDeutsch
BerufSchauspielerin, Drehbuchautorin
Bekannt durch„Teufelskicker“, „Der Lehrer“, „Hammerharte Jungs“, „Beasts Like Us“
VaterGranz Henman, Regisseur und Drehbuchautor
MutterProfessorin für Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre
GeschwisterNicht zuverlässig öffentlich dokumentiert
AusbildungSchulabschluss in Köln; eine abgeschlossene Schauspielausbildung ist öffentlich nicht verlässlich dokumentiert
WohnortBerlin
Besondere InteressenRegie, Drehbuchschreiben und Kampfsport
Aktuelle ProjekteUnter anderem „Behringer und die Toten“ und „Plötzlich Schwester“

Wer ist Cosima Henman?

cosima henman

Cosima Henman ist eine deutsche Schauspielerin, die schon früh vor der Kamera stand und sich im Laufe ihrer Karriere in verschiedenen Genres ausprobiert hat. Sie spielte in Jugendfilmen, Komödien, Krimiproduktionen und Streamingserien. Mit ihrer Arbeit als Drehbuchautorin erweitert sie ihr berufliches Profil über die reine Darstellung von Figuren hinaus.

Ihre erste größere Filmrolle erhielt sie in „Teufelskicker“. Der Film aus dem Jahr 2010 handelt von jungen Fußballbegeisterten und richtete sich vor allem an ein jüngeres Publikum. Für Henman bedeutete die Hauptrolle einen frühen Einstieg in die Filmbranche, noch bevor sie ihre Schulzeit abgeschlossen hatte.

Im Laufe der Jahre folgten Auftritte in bekannten deutschen Fernsehformaten und Kinoproduktionen. Dazu zählen die Comedyserie „Blockbustaz“, die RTL-Serie „Der Lehrer“, der Film „Hilfe, ich hab meine Freunde geschrumpft“ und die Netflix-Komödie „Hammerharte Jungs“. Später übernahm sie auch eine zentrale Sprechrolle im Animationsfilm „Tafiti – Ab durch die Wüste“.

Henman verfolgt zudem eigene kreative Ziele. Sie hat einen Kurzfilm realisiert und arbeitet an Drehbüchern. Ihr Interesse an Regie zeigt, dass sie Geschichten nicht nur vor der Kamera verkörpern, sondern auch selbst entwickeln und inszenieren möchte.

Kindheit in Köln und ein früher Einblick in die Filmwelt

Cosima Henman wuchs in Köln auf. Ihr Vater Granz Henman arbeitete als Regisseur und Drehbuchautor, sodass sie schon als Kind Einblicke in die Entstehung von Filmen erhielt. Sie begleitete ihn gelegentlich zu Dreharbeiten und lernte dabei eine Seite des Berufs kennen, die Zuschauer normalerweise nicht sehen: die Arbeit am Set, die Vorbereitung von Szenen und das Zusammenspiel verschiedener Filmteams.

Trotz dieser Nähe zur Branche war ihr beruflicher Weg nicht von Anfang an festgelegt. In einem Interview erklärte sie, dass sie als Kind zunächst schüchtern gewesen sei und sich schon früh für die Regie interessiert habe. Für ihre erste große Filmrolle musste sie mehrere Castingrunden durchlaufen. Dass sie sich dabei durchsetzte, war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Schauspielerin.

Ihre Mutter legte Wert darauf, dass sie die Schule abschloss. Henman machte ihr Abitur, bevor sie sich vollständig auf die Schauspielerei konzentrierte. Diese Entscheidung gab ihr eine abgeschlossene Schulbildung, während sie gleichzeitig erste berufliche Erfahrungen sammelte.

„Teufelskicker“: Der frühe Durchbruch

„Teufelskicker“ aus dem Jahr 2010 war ein entscheidender Anfangspunkt in Cosima Henmans Karriere. In dem Kinder- und Jugendfilm spielte sie Catrina. Die Geschichte dreht sich um Fußball, Freundschaft und den Umgang mit persönlichen Herausforderungen und sprach damit vor allem ein junges Publikum an.

Der Film war auch deshalb besonders, weil ihr Vater Granz Henman die Regie führte. Die Zusammenarbeit verband ihre erste größere Rolle mit dem familiären Umfeld, in dem sie die Filmbranche bereits kennengelernt hatte. Für die junge Schauspielerin bedeutete das eine anspruchsvolle Situation: Sie musste sich in einem professionellen Filmprojekt behaupten und zugleich mit der Aufmerksamkeit umgehen, die eine Zusammenarbeit mit einem Elternteil mit sich bringen kann.

Henman hat später offen darüber gesprochen, dass es ihr anfangs nicht immer leichtfiel, als Tochter eines Filmschaffenden wahrgenommen zu werden. Mit zunehmender Berufserfahrung entwickelte sich diese Verbindung jedoch auch zu einer Möglichkeit, gemeinsam kreative Projekte umzusetzen.

Wer ist Granz Henman?

Granz Henman ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor, der an Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er führte unter anderem Regie bei „Teufelskicker“ und arbeitete an Komödien wie „Harte Jungs“, „Knallharte Jungs“ und „Hammerharte Jungs“. Seine Tätigkeit umfasst damit unterschiedliche Formen der Unterhaltung, von Jugendfilmen bis zu Komödien für ein erwachsenes Publikum.

Für Cosima Henman ist er sowohl ein Familienmitglied als auch ein beruflicher Ansprechpartner. Seine Arbeit ermöglichte ihr frühe Einblicke in die Produktion von Filmen, doch ihre eigene Karriere entwickelte sich durch weitere Rollen, Castings und Projekte mit anderen Filmschaffenden. Die beiden arbeiteten später auch an Drehbüchern zusammen.

Diese Verbindung ist ein wichtiger Teil ihrer Geschichte, sollte aber nicht mit ihrer gesamten beruflichen Identität verwechselt werden. Cosima Henman hat in Produktionen mit unterschiedlichen Regisseuren und Teams gespielt und ihre eigenen Erfahrungen in Film und Fernsehen gesammelt. Ihre Ambitionen als Drehbuchautorin und Regisseurin weisen zudem auf einen kreativen Weg hin, der über die Zusammenarbeit mit ihrem Vater hinausgeht.

Erfahrungen mit Fernsehserien: „Blockbustaz“ und „Der Lehrer“

Nach ihrem Filmdebüt erweiterte Henman ihre Erfahrung durch Rollen in Fernsehserien. In der Comedyserie „Blockbustaz“ spielte sie Lisa. Die Serie verbindet humorvolle Situationen mit dem Alltag einer Nachbarschaft und greift dabei soziale Themen auf. Für Henman bedeutete die Arbeit an einer fortlaufenden Serie, eine Figur über mehrere Episoden hinweg zu gestalten.

Eine weitere wichtige Station war „Der Lehrer“, in der sie Dunja Baum verkörperte. Die RTL-Serie spielt in einer Schule und verbindet komödiantische Elemente mit Geschichten über Jugendliche, Lehrkräfte und familiäre Probleme. Henman war in mehreren Folgen zu sehen und sammelte dadurch Erfahrung in einem Format, das ein großes Fernsehpublikum erreichte.

Solche Serienrollen können für Schauspielerinnen besonders wertvoll sein. Sie ermöglichen es, wiederkehrende Figuren weiterzuentwickeln, mit wechselnden Handlungssituationen umzugehen und regelmäßig mit verschiedenen Regisseuren und Schauspielkollegen zu arbeiten. Henmans frühe Serienauftritte halfen dabei, ihr Profil über den Jugendfilm hinaus zu erweitern.

Von „Hilfe, ich hab meine Freunde geschrumpft“ bis „The Magic Flute“

Cosima Henman spielte auch in Produktionen, die sich an Familien und ein jüngeres Kinopublikum richten. In „Hilfe, ich hab meine Freunde geschrumpft“ übernahm sie die Rolle der Michi. Der Film gehört zu einer Reihe, die alltägliche Schul- und Freundschaftssituationen mit fantastischen Elementen verbindet.

2022 war Henman im Fantasyfilm „The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte“ als Olivia zu sehen. Die Produktion greift Motive aus Mozarts Oper auf und verbindet sie mit einer modernen Abenteuergeschichte. Für eine Schauspielerin bedeutet ein solches Projekt, sich auf eine Welt einzulassen, in der Musik, Fantasie und filmische Effekte eng miteinander verbunden sind.

Ihre Filmografie umfasst außerdem „Bulldog“, „Klassentreffen 1.0“ und „Sugarlove“. Die unterschiedlichen Genres zeigen, dass Henman nicht ausschließlich auf Jugendkomödien festgelegt ist. Sie bewegt sich zwischen leichter Unterhaltung, Drama und fantastischen Geschichten und erweitert damit kontinuierlich ihre darstellerischen Möglichkeiten.

„Hammerharte Jungs“: Schauspiel und Drehbucharbeit

Mit der Netflix-Komödie „Hammerharte Jungs“ aus dem Jahr 2023 rückte eine weitere Seite von Cosima Henmans Arbeit in den Vordergrund. Sie spielte Paula und war zugleich gemeinsam mit ihrem Vater an der Entwicklung des Drehbuchs beteiligt. Das Projekt knüpfte an die deutsche Teenie-Komödientradition an und brachte sie sowohl vor als auch hinter die Kamera in eine kreative Rolle.

Drehbucharbeit unterscheidet sich grundlegend vom Schauspiel. Während Darstellerinnen eine bereits geschriebene Figur interpretieren, müssen Autorinnen Handlung, Dialoge und Figurenbeziehungen selbst entwickeln. Sie entscheiden mit darüber, welche Konflikte die Geschichte antreiben und wie sich die Charaktere verändern.

Für Henman war die Arbeit an „Hammerharte Jungs“ daher mehr als ein weiterer Schauspielauftrag. Sie bot ihr Gelegenheit, ihre Vorstellungen über Humor, Figuren und Dramaturgie in die Entwicklung eines Films einzubringen. Die Zusammenarbeit mit Granz Henman verband dabei ihre familiäre Beziehung mit einem konkreten gemeinsamen Projekt.

Cosima Henman in „Beasts Like Us“

2024 war Henman in der Serie „Beasts Like Us“ als Natalie zu sehen. Die Produktion verbindet Comedy mit fantastischen Elementen und bewegt sich damit in einem Genre, das von ungewöhnlichen Figuren und Situationen lebt. Für Henman bedeutete die Rolle eine weitere Gelegenheit, ihr komödiantisches Timing in einem modernen Streamingformat einzusetzen.

Streamingserien unterscheiden sich in ihrer Erzählweise teilweise von klassischen Fernsehproduktionen. Sie richten sich an ein Publikum, das Folgen häufig in kurzer Zeit hintereinander anschaut, und können Geschichten über längere Handlungsbögen entwickeln. Für Schauspielerinnen entsteht dadurch die Möglichkeit, Figuren mit mehreren Facetten darzustellen und ihre Entwicklung über eine Staffel hinweg sichtbar zu machen.

Zusammen mit ihren Auftritten in Kinofilmen und Fernsehkrimis zeigt „Beasts Like Us“, dass Henmans Karriere nicht auf ein einzelnes Format beschränkt ist. Sie arbeitet sowohl für traditionelle Fernsehsender als auch für Streamingdienste und bleibt dadurch in unterschiedlichen Bereichen der deutschen Unterhaltungsbranche präsent.

Eine neue Herausforderung als Synchronsprecherin: „Tafiti – Ab durch die Wüste“

Mit dem Animationsfilm „Tafiti – Ab durch die Wüste“, der 2025 erschien, übernahm Cosima Henman eine besondere Aufgabe: Sie lieh der Erdmännchen-Hauptfigur Tafiti ihre Stimme. Damit stand nicht ihr Gesicht, sondern ihre Stimme im Mittelpunkt der schauspielerischen Arbeit.

Synchronsprechen verlangt andere Fähigkeiten als eine Rolle vor der Kamera. Die Darstellerin muss Gefühle, Humor und Spannung allein durch Stimme, Betonung und Sprechtempo vermitteln. Gleichzeitig muss sie ihre Interpretation auf die Bewegungen und den Rhythmus der animierten Figur abstimmen.

Der Film erweiterte Henmans Erfahrung um ein Genre, das ein besonders breites Familienpublikum anspricht. Die Geschichte von Tafiti verbindet Abenteuer mit Freundschaft und Zusammenhalt. Dass Henman die Hauptfigur sprach, machte das Projekt zu einem wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung als vielseitige Darstellerin.

„Behringer und die Toten“: Cosima Henman im Krimigenre

Mit der RTL-Reihe „Behringer und die Toten – Ein Bamberg-Krimi“ übernahm Henman eine wiederkehrende Rolle. Sie spielt Ela Jenning und ist damit Teil einer Krimiproduktion, die Ermittlungsarbeit und persönliche Geschichten miteinander verbindet.

Das Krimigenre verlangt von Schauspielerinnen häufig eine andere Herangehensweise als eine Komödie. Figuren müssen glaubwürdig auf Verdachtsmomente, Konflikte und überraschende Wendungen reagieren. Zugleich hängt die Wirkung einer Krimireihe davon ab, dass ihre Charaktere über einzelne Fälle hinaus wiedererkennbar bleiben.

Henmans Beteiligung an mehreren Folgen stärkt ihre Erfahrung mit fortlaufenden Fernsehrollen. Die Reihe gehörte auch 2025 und 2026 zu ihren öffentlich aufgeführten Projekten. Sie zeigt, dass Henman neben Komödien und Familienfilmen zunehmend in Formaten arbeitet, die ein erwachsenes Fernsehpublikum ansprechen.

„Plötzlich Schwester“ und „Plötzlich Mutter“

Auch in den neueren ZDF-Komödien „Plötzlich Schwester“ und „Plötzlich Mutter“ war Cosima Henman zu sehen. In „Plötzlich Schwester“ spielt sie Sandy Koslowski und übernimmt gemeinsam mit Klara Lange eine zentrale Rolle. Die Produktion greift familiäre Beziehungen auf und verbindet sie mit komödiantischen Situationen.

Die Dreharbeiten zu „Plötzlich Schwester“ fanden 2026 statt. Henman berichtete in einem Interview von den körperlichen Herausforderungen der Arbeit während einer ausgeprägten Hitzeperiode. Solche Erfahrungen verdeutlichen, dass Filmproduktionen nicht nur schauspielerisches Können, sondern auch Konzentration und Ausdauer verlangen.

„Plötzlich Mutter“ gehört ebenfalls zu ihren für 2026 aufgeführten Projekten. Die beiden Produktionen zeigen, dass Henman weiterhin regelmäßig für das deutsche Fernsehen arbeitet und sowohl in humorvollen Geschichten als auch in anderen Genres präsent bleibt.

Cosima Henman als Regisseurin und Drehbuchautorin

Obwohl die Schauspielerei ihre bisher sichtbarste Tätigkeit ist, verfolgt Cosima Henman seit Jahren das Ziel, selbst Regie zu führen. Schon während ihrer Schulzeit interessierte sie sich für die Gestaltung von Filmen und wollte nicht ausschließlich vor der Kamera stehen.

Mit ihrem Kurzfilm „Noam“ setzte sie einen eigenen Schritt in diese Richtung. Bei dem Projekt übernahm sie Aufgaben in den Bereichen Drehbuch, Regie und Produktion. Der Film beschäftigt sich mit der Geschichte einer jungen Mutter und zeigt, dass Henman auch Stoffe entwickeln möchte, die sich von klassischen Unterhaltungsformaten unterscheiden.

Darüber hinaus schreibt sie Drehbücher gemeinsam mit ihrem Vater. Die Erfahrung als Schauspielerin kann ihr dabei helfen, Dialoge, Figuren und Spielsituationen aus einer praktischen Perspektive einzuschätzen. Gleichzeitig erfordert Regie ein umfassenderes Verständnis für Bildgestaltung, Dramaturgie und die Zusammenarbeit mit der gesamten Filmcrew.

An ihrem ersten Langspielfilm arbeitet sie nach eigenen Angaben noch. Ob und wann dieses Projekt fertiggestellt wird, ist nicht abschließend bekannt. Ihr Interesse an der Regie ist jedoch ein klarer Bestandteil ihrer beruflichen Ziele und könnte ihre Karriere in den kommenden Jahren wesentlich erweitern.

Kampfsport, persönliche Interessen und Leben in Berlin

Abseits der Filmsets spielt Kampfsport eine wichtige Rolle in Henmans Leben. Zu ihren sportlichen Interessen gehören Boxen, Krav Maga und Schwertkampf. Außerdem hat sie Erfahrungen mit Ballett und Hip-Hop gesammelt.

Kampfsport ist für sie nicht nur körperliches Training, sondern auch ein Thema, das sie inhaltlich beschäftigt. In Interviews hat sie darüber gesprochen, dass Frauen im Kampfsport lange nicht selbstverständlich sichtbar waren. Sie würde sich deshalb gern mit Geschichten beschäftigen, die weibliche Stärke und Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellen.

Henman lebt in Berlin, nachdem sie in Köln aufgewachsen ist. Über viele private Details spricht sie nicht ausführlich in der Öffentlichkeit. Ihr beruflicher Alltag und ihre kreativen Vorhaben stehen stärker im Vordergrund als eine umfassende öffentliche Darstellung ihres Privatlebens.

Familie und die Zusammenarbeit mit ihrem Vater

Die Beziehung zwischen Cosima Henman und Granz Henman ist ein besonderer Bestandteil ihrer Karriere. Ihr Vater ermöglichte ihr frühe Einblicke in die Filmbranche, und die gemeinsame Arbeit an „Teufelskicker“ war ein wichtiger Startpunkt. Später kamen weitere gemeinsame Projekte hinzu, darunter die Drehbucharbeit für „Hammerharte Jungs“.

Henman hat die Zusammenarbeit mit ihrem Vater öffentlich als hilfreich beschrieben. Gleichzeitig war es ihr wichtig, sich als eigenständige Schauspielerin zu etablieren und nicht ausschließlich über ihre familiäre Verbindung wahrgenommen zu werden. Diese Unterscheidung ist in einer Branche relevant, in der persönliche Kontakte Türen öffnen können, die berufliche Entwicklung aber dennoch von der eigenen Leistung abhängt.

Ihre Arbeit mit anderen Regisseuren, Drehbuchautoren und Produktionsfirmen zeigt, dass sie sich ein eigenständiges berufliches Profil aufgebaut hat. Die familiäre Zusammenarbeit bleibt ein Teil ihrer Geschichte, definiert jedoch nicht allein die Bandbreite ihrer Rollen und Projekte.

Cosima Henmans Vermögen und finanzielle Situation

Über Cosima Henmans aktuelles Privatvermögen gibt es keine verlässlich bestätigte öffentliche Zahl. Im Internet veröffentlichte Schätzungen lassen sich nicht ohne Weiteres überprüfen und sollten deshalb nicht als gesicherte Angaben behandelt werden.

Ihre langjährige Arbeit in Film und Fernsehen, ihre Beteiligung an Streamingproduktionen und ihre Tätigkeit als Drehbuchautorin bilden unterschiedliche berufliche Einkommensmöglichkeiten. Welche Honorare sie für einzelne Projekte erhält und wie ihre persönlichen Vermögensverhältnisse aussehen, ist öffentlich nicht zuverlässig dokumentiert.

Eine konkrete Summe wäre daher spekulativ. Aussagekräftiger als eine unbelegte Vermögensschätzung ist ihre dokumentierte berufliche Entwicklung: Henman erweitert ihre Erfahrung als Schauspielerin und übernimmt zunehmend kreative Aufgaben hinter der Kamera.

Was macht Cosima Henman heute?

Cosima Henman ist weiterhin als Schauspielerin aktiv und verfolgt gleichzeitig ihre Interessen an Drehbuch und Regie. Zu ihren jüngeren Projekten gehören die Krimireihe „Behringer und die Toten“, die ZDF-Komödie „Plötzlich Schwester“ und der Animationsfilm „Tafiti – Ab durch die Wüste“.

Ihre berufliche Entwicklung deutet auf eine Kombination aus regelmäßiger Schauspielarbeit und eigenen kreativen Vorhaben hin. Besonders die Regie bietet ihr die Möglichkeit, Geschichten selbst zu gestalten und neue Perspektiven auf Figuren und Themen zu entwickeln.

Wie sich ihre Karriere langfristig entwickeln wird, lässt sich nicht vorhersagen. Bereits heute zeigt ihre Filmografie jedoch eine bemerkenswerte Vielfalt: Sie hat in Jugendfilmen begonnen, in Serien und Kinokomödien gespielt, eine Animationshauptfigur gesprochen und erste eigene Schritte als Filmemacherin unternommen.

Fazit

Cosima Henman hat ihre Schauspielkarriere früh begonnen und über viele Jahre hinweg mit unterschiedlichen Rollen weiterentwickelt. Von „Teufelskicker“ über „Der Lehrer“ und „Hammerharte Jungs“ bis zu „Beasts Like Us“ und „Behringer und die Toten“ hat sie in verschiedenen Genres Erfahrung gesammelt.

Die Zusammenarbeit mit ihrem Vater Granz Henman war ein wichtiger Teil ihres Einstiegs in die Filmwelt. Zugleich hat sie sich durch eigene Projekte und die Arbeit mit anderen Filmschaffenden ein unabhängiges berufliches Profil aufgebaut.

Besonders interessant ist ihr wachsendes Engagement hinter der Kamera. Mit eigenen Drehbucharbeiten und dem Kurzfilm „Noam“ verfolgt sie den Wunsch, künftig stärker als Regisseurin tätig zu sein. Cosima Henman steht damit für eine Schauspielerin, die ihre bisherigen Erfahrungen nutzt, um neue kreative Wege in der deutschen Filmbranche zu erschließen.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Cosima Henman?

Cosima Henman ist eine deutsche Schauspielerin und Drehbuchautorin aus Köln. Sie wurde durch „Teufelskicker“ bekannt und spielte später unter anderem in „Der Lehrer“, „Hammerharte Jungs“ und „Beasts Like Us“.

Wie alt ist Cosima Henman?

Cosima Henman wurde am 21. Dezember 1996 geboren. Im Oktober 2026 ist sie 29 Jahre alt.

Wer ist der Vater von Cosima Henman?

Ihr Vater ist Granz Henman, ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor. Er führte bei „Teufelskicker“ Regie und arbeitete später mit seiner Tochter unter anderem am Drehbuch von „Hammerharte Jungs“.

In welchen Filmen und Serien spielt Cosima Henman?

Zu ihren bekannten Projekten zählen „Teufelskicker“, „Blockbustaz“, „Der Lehrer“, „Hilfe, ich hab meine Freunde geschrumpft“, „The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte“, „Hammerharte Jungs“ und „Beasts Like Us“. Außerdem spielt sie Ela Jenning in „Behringer und die Toten – Ein Bamberg-Krimi“.

Ist Cosima Henman auch Drehbuchautorin?

Ja. Sie hat gemeinsam mit ihrem Vater am Drehbuch von „Hammerharte Jungs“ gearbeitet und eigene kreative Projekte entwickelt. Außerdem realisierte sie den Kurzfilm „Noam“, bei dem sie Drehbuch, Regie und Produktion übernahm.

Wo lebt Cosima Henman?

Cosima Henman lebt in Berlin. Sie ist in Köln aufgewachsen und arbeitet an deutschen Film- und Fernsehproduktionen.

Wie hoch ist Cosima Henmans Vermögen?

Ein verlässlich bestätigtes Vermögen von Cosima Henman ist öffentlich nicht bekannt. Zahlen, die auf verschiedenen Internetseiten kursieren, sollten daher nicht als gesicherte Angaben betrachtet werden.

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